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Dienstleistungen · HF-Messungen und Drive-Tests

HF-Messungen und Drive-Tests zur Überprüfung der Funkversorgung eines Netzes im laufenden Betrieb.

Statische Messungen und Drive-Tests in TETRA-, DMR-, VHF/UHF- und Mobilfunknetzen (2G, 3G, 4G und 5G): Signalpegel und Signalqualität, Störersuche und Versorgungsmessungen im Tunnel, mit georeferenzierten Messspuren, Versorgungskarten und technischem Bericht.

100+
mit unseren Anlagen ausgestattete Tunnel
TETRA · DMR · 2G–5G
gemessene Technologien
15+
betreute Autobahnkonzessionäre
20+Jahre
Erfahrung
Die Dienstleistung

Funkversorgung lässt sich nicht am Schreibtisch nachweisen. Auf einem Autobahnabschnitt kann das Signal am Tunnelportal fehlen, dort abfallen, wo die Fahrbahn zwischen Böschungen eingeschnitten oder hinter einem Hang verläuft, oder vorhanden, aber unbrauchbar sein, weil ein fremder Träger den betriebenen Kanal stört. Eine Simulation reicht nicht aus, um diese Stellen zu finden: Sie zeigen sich erst bei der Messung vor Ort, mit den eingesetzten Endgeräten und den an die Antennen angeschlossenen Messgeräten.

Teleproject führt statische und dynamische Messungen in PMR-Netzen (TETRA, DMR, VHF/UHF) und in Mobilfunknetzen (2G, 3G, 4G, 5G) durch. Wir messen mit Spektrumanalysatoren und kalibrierten Messempfängern, zeichnen die Werte auf der gesamten Strecke lückenlos auf und ordnen jedem Messwert seine GPS-Position zu. Die Prüfungen folgen den Verfahren unseres nach ISO 9001:2015 zertifizierten Qualitätsmanagementsystems. Am Ende übergeben wir die Messdaten, die Versorgungskarten und einen technischen Bericht, verwendbar in der Planung, bei der Abnahme und als Anlage zu einem Ausschreibungsangebot.

Drive-Test auf einem Autobahnabschnitt: Der Breitbandscanner zeichnet lückenlos alle vorhandenen 2G-, 3G-, 4G- und 5G-Träger auf, Band für Band, während das Fahrzeug die Strecke abfährt.
Drive-Test auf einem Autobahnabschnitt: Der Breitbandscanner zeichnet lückenlos alle vorhandenen 2G-, 3G-, 4G- und 5G-Träger auf, Band für Band, während das Fahrzeug die Strecke abfährt.
Die Messungen

Drei Arten von Messungen vor Ort.

Jede Messkampagne kombiniert Einzelmessungen, Aufzeichnungen während der Fahrt und Spektrumanalyse, je nach Anforderungen des Kunden.

  • Statische Messungen

    Messungen im Stand an den mit dem Kunden vereinbarten Punkten: Leitstellen, Technikräume, Tunnelportale, Haltebuchten und ortsfeste Arbeitsplätze. Der Techniker erfasst die geforderten Größen und dokumentiert die Prüfbedingungen.

  • Drive-Tests im Fahrzeug

    Durchgehende Aufzeichnung an Bord des Fahrzeugs über den gesamten Abschnitt: Jeder Messwert wird mit seiner GPS-Position gespeichert, sodass sich genau die Stelle bestimmen lässt, an der der Pegel unter den geforderten Schwellwert gefallen ist.

  • Spektrumanalyse und Störersuche

    Abtastung des Bandes, um festzustellen, welche Träger tatsächlich vorhanden sind: Wir erfassen die Aussendungen, die den betriebenen Kanälen überlagert sind, und suchen ihre Quelle mit einer Richtantenne.

Die Messgrößen

Was wir messen.

Die Größen, die unsere Techniker vor Ort messen, und die Prüfungen, mit denen wir die Messkampagne abschließen, gruppiert nach Netz- und Umgebungstyp.

  • PMR-Netze: TETRA, DMR und VHF/UHF

    • Empfangspegel entlang der Strecke und in den Übergangsbereichen zwischen benachbarten Standorten
    • Frequenz und Frequenzhub des von den Anlagen ausgesendeten Trägers
    • Qualität der digitalen Verbindung: Bit- und Nachrichtenfehlerrate (BER und MER)
    • Signal-Rausch-Verhältnis und Störungen auf dem Kanal
    • Einzelruf-, Gruppenruf- und Notrufproben mit den eingesetzten Endgeräten
  • Drive-Tests entlang der Strecke

    • Durchgehende Aufzeichnung des Signalpegels, mit GPS-Position zu jedem Messwert
    • Befahrung der Strecke in beiden Fahrtrichtungen, einschließlich Auffahrten und Anschlussstellen
    • Messung an Ein- und Ausfahrt jedes Tunnels, wo das Endgerät von der Innen- auf die Außenversorgung wechselt
    • Erfassung der Funklöcher und der Abschnitte, in denen das Endgerät von einem Standort zum nächsten wechselt
    • Wiederholung der Fahrt bei anderer Verkehrslage und Tageszeit, wenn der Kunde es verlangt
    • Konstante Geschwindigkeit von 80 km/h, nachts gefahren, um das Tempo zu halten und gleichmäßige Messpunkte zu erhalten
    • Position über den Beschleunigungssensor des Messgeräts geschätzt, wo der GPS-Empfänger keine Satelliten findet
  • Mobilfunknetze 2G, 3G, 4G und 5G

    • Signalpegel und Signalqualität je Netzbetreiber: RSSI, RSRP, RSRQ und SINR
    • Bandscan zur Erfassung aller am Messpunkt vorhandenen Zellen
    • Bestimmung der versorgenden Zelle am Messpunkt und der Nachbarzellen
    • Rufproben und Datendurchsatzmessungen mit aktiver SIM-Karte
    • Prüfung der Versorgung mit 5G DSS und 5G NR, wo der Dienst bereits aktiv ist
  • Referenzschwellen

    • 2G GSM: PSCH-Pegel ab −82 dBm, C/I-Verhältnis ab 16 dB
    • 3G UMTS: RSCP ab −90 dBm, Ec/Io ab −21 dB
    • 4G LTE: RSRP ab −90 dBm, SINR ab 4 dB
    • 5G NR: SS-RSRP ab −95 dBm, SINR ab 0 dB
    • Unterhalb dieser Schwellen wird der Abschnitt im Bericht als schwache oder fehlende Versorgung ausgewiesen
  • Spektrum und Störungen

    • Spektrumscan von 15 MHz bis 2,7 GHz und Aufzeichnung der vorhandenen Träger
    • Erfassung fremder Aussendungen, die den betriebenen Kanälen überlagert sind
    • Suche der Störquelle mit Richtantenne
    • Abgleich der erfassten Träger mit den dem Kunden zugeteilten Frequenzen
    • Aufzeichnung des Spektrums über die Zeit, um zeitweise auftretende Störungen zu erfassen
  • Tunnel, Schlitzkabel und Antennen

    • Signalpegel entlang der Tunnelröhre, vom Portal bis zur Ausfahrt
    • Dämpfung des Schlitzkabels und Abgleich mit den in der Planung vorgesehenen Werten
    • Suche nach Unterbrechungen und nach Stellen mit auffälliger Dämpfung entlang der Leitung
    • Stehwellenverhältnis (SWR) der Antennenzuleitungen
    • Versorgungsmessungen an den kritischen Punkten der Röhre, einschließlich der Haltebuchten
  • Messkette und Kalibrierung

    • Einsatz von Spektrumanalysatoren und kalibrierten Messempfängern
    • Prüfung von Antennen, Kabeln und Dämpfungsgliedern vor Beginn der Messung
    • Anwendung von Antennenfaktor und Kabeldämpfung auf die abgelesenen Werte
    • Dokumentation der Prüfbedingungen: Datum, Uhrzeit, Wetter, Fahrzeug und eingesetztes Messgerät
    • Kalibrierzertifikate der eingesetzten Messgeräte, als Anlage zum Bericht verfügbar
    • Breitbandscanner von Rohde & Schwarz für die gleichzeitige Abtastung aller Mobilfunkbänder
  • Datenauswertung und Karten

    • Zuordnung jedes Messwerts zu GPS-Position und Kilometrierung
    • Erstellung der Versorgungskarten je Technologie und je Band, mit Farbskala nach Signalpegeln
    • Abgleich der Messwerte mit den Versorgungsanforderungen der Leistungsbeschreibung
    • Liste der Abschnitte, die den geforderten Pegel nicht erreichen, mit Anfangs- und Endkilometrierung und gemessenem Wert
    • Export der Messdaten nach CSV und Excel für die weitere Auswertung
  • Messungen für Abnahme und Ausschreibung

    • Punktweise Prüfung der in der Leistungsbeschreibung geforderten Pegel, mit Protokoll der Prüfbedingungen
    • Vergleich der in der Planung simulierten Versorgung mit der nach der Installation gemessenen
    • Kommunikationsversuche mit den tatsächlich eingesetzten Anlagen und Endgeräten
    • Nachmessung der betroffenen Abschnitte nach den Anpassungsarbeiten
Die Messkampagne

Wie eine Messkampagne abläuft.

Der Ablauf, den wir auf jedem Streckenabschnitt wiederholen, von der Abstimmung der zu messenden Abschnitte bis zur Übergabe der Daten.

  1. Schritt 01

    Abschnitte und Anforderungen

    Wir stimmen mit dem Kunden die zu messenden Abschnitte, die Technologien, die zu erfassenden Größen und die zu prüfenden Versorgungsanforderungen ab, in der Regel die der Leistungsbeschreibung.

  2. Schritt 02

    Vorbereitung der Messtechnik

    Wir richten die Messkette ein: kalibrierte Messgeräte, Antennen, Prüfendgeräte und GPS-Empfänger. Vor der Abfahrt prüfen wir die gesamte Kette, damit die erfassten Werte über die ganze Messkampagne vergleichbar bleiben.

  3. Schritt 03

    Messung vor Ort

    Wir befahren die Strecke mit dem Messfahrzeug in beiden Richtungen und führen an den vereinbarten Punkten Messungen im Stand durch, einschließlich Tunnel und Technikräumen, ohne den Betrieb der Infrastruktur zu beeinträchtigen.

  4. Schritt 04

    Auswertung und Karten

    Wir werten die aufgezeichneten Daten aus, erstellen die Versorgungskarten für jede gemessene Technologie und bestimmen die Abschnitte, die den geforderten Pegel nicht erreichen.

  5. Schritt 05

    Bericht und Vorstellung der Ergebnisse

    Wir übergeben den technischen Bericht mit den Messdaten und den Karten, erläutern ihn dem Kunden und nennen die empfohlenen Maßnahmen, um die unterversorgten Bereiche zu schließen.

Ergebnisse

Was Sie erhalten.

Die Daten, Karten und Dokumente, die nach Abschluss der Messungen beim Kunden bleiben.

  • Georeferenzierte Versorgungskarten

    Eine Karte für jede gemessene Technologie, mit dem entlang der gesamten Strecke erfassten Signalpegel und einer Farbskala nach den Grenzwerten der Leistungsbeschreibung.

  • Messdaten in CSV und Excel

    Sämtliche aufgezeichneten Messwerte mit Datum, Uhrzeit, GPS-Position und Kilometrierung: Sie können sie weiterverarbeiten oder in Ihre eigenen Plattformen importieren.

  • Technischer Bericht

    Das Dokument beschreibt Messtechnik, Prüfbedingungen, Methode und Ergebnisse, unterzeichnet vom verantwortlichen Techniker und verwendbar bei der Abnahme und in der Ausschreibung.

  • Liste der unterversorgten Abschnitte

    Die Tabelle der Abschnitte, die den geforderten Pegel nicht erreichen, mit Anfangs- und Endkilometrierung, betroffener Technologie und gemessenem Wert.

  • Spektrumaufzeichnungen und Störungsdatenblätter

    Die aufgezeichneten Spektren und, für jede erfasste Störung, ein Datenblatt mit Frequenz, Pegel und, sofern ermittelbar, der Einfallsrichtung.

  • Empfehlungen für Maßnahmen

    Die empfohlenen Maßnahmen, um die unterversorgten Bereiche zu schließen: zusätzliche Standorte, Änderungen an den Antennen, Anpassung der Sendeleistungen oder Eingriffe am Schlitzkabel.

FAQ

Häufige Fragen.

Die Fragen, die uns zu dieser Dienstleistung am häufigsten gestellt werden.

Muss für einen Drive-Test eine Fahrspur gesperrt oder der Verkehr angehalten werden?

Nein. Das Messfahrzeug befährt die Strecke im normalen Verkehr, mit den zulässigen Geschwindigkeiten, und zeichnet die Messwerte lückenlos auf. Die meisten Messungen erfolgen rein empfangsseitig: Sie verändern die Konfiguration der Anlagen nicht und unterbrechen den Funkbetrieb nicht. Rufproben werden mit den bereits eingesetzten Endgeräten durchgeführt und vorab mit der Leitstelle abgestimmt. Mit dem Betreiber der Infrastruktur werden nur die Messungen im Stand abgestimmt, weil sie das Halten in einer Haltebucht oder den Zugang zu den Technikräumen erfordern.

Wie wird im Tunnel gemessen, wo der GPS-Empfänger kein Signal hat?

In der Tunnelröhre verliert der GPS-Empfänger die Satelliten, die Position der Messwerte lässt sich also nicht vom Satelliten ableiten: Wir rekonstruieren sie über die Kilometrierung. Vor der Messfahrt erfassen wir die festen Bezugspunkte im Tunnel (Portal, Nischen, Notausgänge) und verorten damit die Aufzeichnung entlang der Strecke; an den mit dem Kunden vereinbarten Stellen ergänzen wir Messungen im Stand. Am Ende ist jeder Abschnitt der Röhre einem gemessenen Pegel zugeordnet, vom Portal bis zur Ausfahrt, und mit den Werten der Leistungsbeschreibung vergleichbar.

Woran erkennt man, ob eine Störung des Funkbetriebs von der Versorgung oder von einer Interferenz herrührt?

Dafür sind zwei Messungen zugleich nötig: der Pegel des Nutzsignals und die auf demselben Kanal vorhandenen Aussendungen. Ist der Pegel zu niedrig, handelt es sich um ein Versorgungsproblem, das über die Standorte, die Sendeleistungen oder die Antennen gelöst wird. Reicht der Pegel dagegen aus und bleibt die Verbindung trotzdem gestört, liegt auf dem Kanal eine fremde Aussendung: Wir weisen sie mit der Spektrumanalyse nach und suchen ihre Quelle mit einer Richtantenne. Tritt die Störung nur zeitweise auf, zeichnen wir das Spektrum über die Zeit auf, um sie in dem Moment zu erfassen, in dem sie auftritt.

Warum werden Drive-Tests nachts und mit konstanter Geschwindigkeit gefahren?

Das Messgerät zeichnet alle paar Meter einen Messpunkt auf: Ändert sich die Geschwindigkeit ständig, häufen sich die Punkte beim Verzögern und werden beim Beschleunigen dünner, und die daraus entstehenden Karten werden ungleichmäßig. Wir fahren die Strecke deshalb mit konstant 80 km/h ab, einer Geschwindigkeit, die den Abstand der Messpunkte gleichmäßig hält und mit dem Verkehr vereinbar bleibt. Tagsüber lässt sich dieses Tempo auf stark befahrenen Abschnitten nicht halten: Deshalb werden die Messfahrten nachts angesetzt. Wünscht der Kunde einen Vergleich unterschiedlicher Bedingungen, wiederholen wir die Fahrt auch zur Hauptverkehrszeit.

Warum reicht ein Telefon zur Messung der Mobilfunkversorgung nicht aus?

Ein Telefon liest nur die Zelle aus, in der es eingebucht ist, und misst mit seiner internen, von der Karosserie abgeschirmten Antenne. Die Breitbandantenne mit Magnetfuß auf dem Fahrzeugdach empfängt rund 10 dB mehr als ein Telefon auf dem Armaturenbrett: Eine Messung mit dem Telefon unterschätzt also die tatsächlich verfügbare Versorgung. Der an die Außenantenne angeschlossene Scanner tastet dagegen die Bänder ab und erfasst alle an diesem Punkt vorhandenen Träger, von allen Betreibern, nicht nur den gerade versorgenden. Nur so lässt sich feststellen, welche Alternativen ein Nutzer auf einem unterversorgten Abschnitt wirklich hat.

In welchem Format übergeben Sie die Daten eines Drive-Tests?

Neben dem technischen Bericht übergeben wir die Messdaten als CSV und Excel sowie KMZ-Dateien, getrennt nach Abschnitt und Betreiber. Die KMZ-Dateien öffnen sich in Google Earth Pro und zeigen den Fahrweg mit einer Farbskala nach den gemessenen Pegeln; beim Anklicken eines Punktes erscheint die Liste aller dort aktiven Technologien und Träger mit Pegel, Signal-Rausch-Verhältnis und Zellkennung. So kann der Kunde die Messungen eigenständig nachvollziehen und muss uns nicht für jede spätere Prüfung ansprechen.

Welche Betreiber werden bei einem Mobilfunk-Drive-Test erfasst?

Der Scanner erfasst die Betreiber mit eigenen Frequenzen: in Italien sind das Vodafone, TIM, WindTre und Iliad. Virtuelle Betreiber erscheinen nicht als eigener Eintrag, da sie keine eigenen Frequenzen besitzen und die Netze dieser vier mitnutzen: Ihre Leistung steckt in den Messungen des jeweiligen Gastgebernetzes. In Grenznähe erfassen wir zusätzlich die Träger ausländischer Betreiber, die in das Gebiet hineinstrahlen — eine nützliche Angabe, weil ein Endgerät sich darauf einbuchen und unbemerkt ins Roaming wechseln kann.

In welchen Abständen sollten die Messungen auf einem Streckenabschnitt wiederholt werden?

Ein allgemein gültiges Intervall gibt es nicht: Gemessen wird erneut, sobald sich etwas ändert, was die Funkversorgung beeinflussen kann. Häufige Anlässe sind die Inbetriebnahme einer neuen oder geänderten Anlage, Arbeiten im Tunnel am Schlitzkabel oder an den Antennen, eine neu errichtete Funkanlage im Umfeld sowie wiederholte Meldungen der Bediener zu einem bestimmten Abschnitt. Besteht ein Wartungsvertrag, wird die Überprüfung zusammen mit den übrigen wiederkehrenden Kontrollen eingeplant.

Kontakt

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Einer unserer Project Manager analysiert die spezifischen Anforderungen des Projekts und erstellt ein eigens darauf zugeschnittenes technisch-wirtschaftliches Angebot.